Die Copernicus-Dienste übersetzen Satellitensignale in Informationen - hier zum Beispiel sehen wir die Schneebedeckung von Januar (10.01.2026), aufgenommen mit VIIRS. Obwohl die Sicht des Satelliten in vielen Regionen durch Wolken beeinträchtigt war, liefert das Bild einen Eindruck von den Folgen des Wintersturm “Elli” - dunkle Pixelwerte stehen für eine nahezu vollständige Bedeckung des Pixels.

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Schneebedeckung bzw. Fractional Snow Cover ist nur ein Produkt, das Ihnen über die Copernicus-Dienste (CLMS) zur Verfügung steht. Weiter Produkte umfassen Waldbrandflächen, Binnengewässerqualität oder Bodenfeuchte. Die CLMS Produkte stehen ihnen über die Zusammenarbeit mit Creodias und den Bucket “eodata” (siehe Screenshot zur Verfügung). Um einen Zugang auf “eodata zu erhalten benötigen Sie eine virtuelle Maschine (VM). Im Screenshot sehen Sie die Arbeit über solche eine VM funktioniert - Sie arbeiten mit QGIS, aber auf einem Server und können jegliche Copernicus Produkte schnell in ihren Workflow einbinden, ohne sie erst zu downloaden.

Mehr Informationen zu Virtuellen Maschinen von CODE-DE gibt es hier.

Eine Anleitung zum Hinzufügen von “eodata” erhalten Sie hier.

Außerdem können Sie gerne direkt auf diesen Post reagieren, falls Sie weitere Fragen haben. Wir helfen Ihnen gerne! Falls Sie weitere Themen haben, die Sie im Kontext der Copernicus-Dienste interessieren, schreiben Sie uns auch sehr gerne einen Kommentar - wir versuchen Ihre Interessen in folgenden Beiträgen zu berücksichtigen.